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Laufen

"Fit durchs Ruhrgebiet"

Mit dem Triathlon TEAM TG Witten zum "Vivawest-Lauf"

Ob absoluter Anfänger, Wiedereinsteiger oder leicht fortgeschrittener Läufer: Das Triathlon TEAM TG Witten bietet mit dem neuen Projekt "Fit durchs Ruhrgebiet" ein umfangereiches Programm zur Vorbereitung auf den "Vivawest-Lauf" an, der am 12. Mai 2013 stattfinden wird.

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Alle Jahre wieder..

Der Herdecker Nikolauslauf jährte sich vergangenen Samstag zum 28. Male. Aus dem ehemaligen Leistungstest der Herdecker Ruderschaft wurde ein gestandener Volkslauf, der sich zu einer breitensportlichen Großveranstaltung mit über 1000 Startern (davon 266 Frauen !) gemausert hat.

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24. Herbstwaldlauf Hagen-Elsey am 12.11.2011

Kenner der Szene und Freunde des Elseyer Waldlaufs waren nahezu enttäuscht: Was für den normalen Strassenläufer Top-Laufbedingungen sind (Sonne, milde Temperaturen) sind für den wahren Crosser ein Graus.

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Läufer des Triathlon TEAM TG Witten in guter Frühform

Herne:

Der Triathlet wird im Winter gemacht. Diese altbekannte Regel wurde durch diverse Starter vom Triathlon Team Witten beim 1. Herner Herbstlauf außer Kraft gesetzt, ist der Sommer doch noch nicht einmal vier Wochen Vergangenheit. Angeführt von Thomas Rypalla und Jan Timo Lischka über die 10 km zeigten auf dem anspruchsvollen Kurs (90 Höhenmeter pro 5-km-Runde) auch die anderen TTW-Läufer gute Leistungen.

Jan Timo Lischka konnte seine persönliche Bestzeit im Gysenbergpark um über eine halbe Minute auf 39.15 min verbessern, Kai Prünte verfehlte die markante 20-Minuten-Marke über 5 km nur um sieben Sekunden. "Ich bin noch nie eine so kurze Strecke gelaufen, daher war es schon ganz ok", sagte der 42-jährige, der bei strahlendem Sonnenschein die ganze Familie mitgebracht hatte. Tomke Prünte erreichte über 1300 m gute 6.06 min und wurde damit 9. in der W10.

Ähnlich verhielt es sich bei Familie Ostendorf, die gleich alle auf unterschiedlichen Strecken an den Start gingen. Hervorzuheben ist dabei Tochter Meike, die in 25.33 min nicht nur 6. Frau über 5 km wurde, sondern auch ihre Altersklasse gewann. Mit Zielzeiten von unter einer Stunde belegten Markus (58.16 min) und Birgit (56.13 min, Platz 2 in der W45) gute Plätze im Mittelfeld.

Thomas Rypalla, Altersklassensieger der M35 und auf Platz 8 im Gesamteinlauf in sehr guten 38.25 min, war mit dem Rennen und der Zeit zufrieden, nachdem er vaterschaftsbedingt zuletzt nur wenige Umfänge trainieren konnte. Jan Timo Lischka lobte derweil die Organisation: „Dafür, dass der Lauf zum ersten Mal stattgefunden hat, hat das Herner Triathlon Team eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt.“

Die Ergebnisse im Überblick:

Name

Altersklasse

Zeit

Platz gesamt

Platz AK

Thomas Rypalla

M35

38:25min

8

1

Jan Timo Lischka

M35

39:15min

10

3

Andreas Bremer

M55

48:26min

57

2

Markus Ostendorf

M45

58:16min

87

22

Birgit Ostendorf

W45

56:33min

15

2

 

 

 

 

 

5km

 

 

 

 

Kai Prünte

M40

20:07min

6

2

Meike Ostendorf

W16

25:33min

6

1

 

Beate Pelani

W40

26:15min

8

1

Carola Dehmel

W30

29:21min

15

1

 

 

 

 

 

1,3km

 

 

 

 

Tomke Prünte

W10

6:06min

22

9

 

Amsterdam:

Dirk Strothkamp und Stephan Stolecki machten sich zum Saisonende noch einmal auf eine weitere Reise. Damit sich diese auch richtig lohnte, startete die beiden in Amsterdam über die Marathondistanz. Während Strothkamp dort sein Debüt gab, war Kollege Stolecki schon häufiger bei dem Lauf an der Nordsee dabei. „Das war jetzt mein siebter Start hier, ich komme immer wieder gerne her, die Strecke ist schnell und dabei sehr attraktiv.“

In sehr überzeugenden 2.42 h belegte Strothkamp den 133. Platz unter 9500 Finishern. Damit lief er auf der vierten Platz der deutschen Starter und war entsprechend zufrieden: „Das Rennen lief von vorne bis hinten richtig gut. Ich habe mich gut gefühlt und eine schöne Gruppe erwischt. Die liefen etwas schneller als die anvisierten 2.45 h und als ich im letzten Drittel nach vorne aus der Gruppe rauslaufen konnte, war das natürlich psychologisch sehr günstig.“

Stolecki lief in 2:51 h zwar keine persönliche Spitzenzeit, untermauerte als 278.in der Gesamtwertung aber seine gute Form auf dem „langen Kanten“. Optimale äußere Bedingungen – sonnig, angenehme Temperaturen, wenig Wind – machten es den Athleten leicht, die attraktive Strecke durch die schönsten Stadtteile von Amsterdam so richtig zu genießen. Definitiv ein lohnender Höhepunkt im Herbst, da waren sich beide Läufer einig.

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