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Saisonstart der 1. Triathlon-Bundesliga 2018 am 02.06. im Kraichgau

Für die beiden neu formierten Teams „SG Triathlon Witten“ bei den Damen und „Triathlon Witten“ bei den Herren, die die Wittener Fahnen in der diesjährigen Bundesligasaison vertreten werden, wird es am Samstag zum ersten Mal in diesem Jahr ernst:

Mit dem Wettkampf am Hardtsee in Ubstadt-Weiher fällt der Startschuss für die Saison 2018 und es zeigt sich, ob das Training der letzten Monate auch in gute Ergebnisse umgesetzt werden kann. Bei dem Wettkampf über die Sprintdistanz (0,75/20/5) werden wieder zahlreiche Topstars der Szene dabei sein, Ziel ist für die Damen des Teams Triathlon Witten eine Platzierung auf dem Podest, bei den Herren ist Teamleiter Thomas Fehrs vorsichtiger und hofft auf einen Platz im vorderen Mittelfeld.

Für das Unterfangen Podest werden bei den Damen am Samstag direkt die beiden Neuzugänge aus Lemgo Annabel Knoll und Charlotte Ahrens am Start stehen. Beide studieren in den USA und kommen mit guter Form nach Deutschland. Komplettiert wird das Team durch die beiden Ungarinnen Zsofia Kovacs, die in diesem Jahr bereits einen 4. und einen 5. Platz bei den Worldcups in Astana und Chengdu erreichen konnte, sowie die junge Dorka Putnoczki (Jahrgang 1999), die letztes Jahr mit einem 16. Platz in Tübingen ein starkes Debüt in der 1. Bundesliga feiern konnte. Nach Analyse der Startliste geht Richard van Diesen, Teamleiter der Damen, davon aus, dass das Team aus Buschhütten wohl unschlagbar ist, dahinter aber alles möglich sei.

Das Team bei den Herren wird mit Lukas Engelbert sowie Frederik Funk aus Deutschland,  Niklas Rößler aus Dänemark sowie den beiden Ungarn Lazlo Tarnai und Csongor Lehmann am Start stehen. Besonders erfreulich ist die anscheinend starke Form von Csongor Lehman, der am vergangenen Wochenende den Europacup im polnischen Olsztyn gewinnen konnte sowie von Frederik Funk, der an gleicher Stelle den 14. Platz belegte. Sollten beide am Samstag ähnlich gute Beine haben, scheint der angestrebte vordere Mittelfeldplatz realistisch, trotz eines sehr starken Starterfeldes bei den Männern.

Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wird es am Samstag voraussichtlich vor allem auf schnelle Zeiten beim abschließenden Lauf ankommen, denn der flache Kurs im Kraichgau ist prädestiniert für eine Laufentscheidung. „Allerdings kann es auch ganz anders kommen“, so Teamleiter Fehrs, der seine Teams gut vorbereitet und mit viel Zuversicht in den Kraichgau fährt.

 

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